20.10.2018
Heute Nacht habe ich sehr schlecht geschlafen. Mitten in der Nacht wachte ich davon auf, dass der Mieter oder die Mieterin über mir die ganze Zeit in dem Zimmer über mir herumging. Es war mindestens schon 3 Uhr nachts. Ich fragte mich, was er oder sie, meinem Gefühl nach er, da oben wohl machte. Was für eine Tätigkeit bringt es mit sich, die ganze Zeit immer hin und her zu gehen? Konnte da oben jemand nicht schlafen? Hatte da oben jemand vielleicht eine Panik Attacke? Zwischendrin schlief ich immer mal wieder ein, wurde aber sogleich wieder von den Schritten geweckt. Später dann wachte ich wieder auf, diesmal war es schon 6 Uhr morgens und ich hatte selbst eine Angst-Energie-Welle.
Das beeindruckt mich nicht besonders, schließlich kenne ich mich gut mit dem Thema aus. Ich legte mich auf den Rücken und begann entspannt, die Energie von Angst in mein Herz zu atmen. Die Schritte über mit waren verstummt. Vielleicht möchtest du fragen, wovor ich denn Angst hatte, aber das weiß ich nicht, kann ich gar nicht sagen. Es war mehr die Energie als ein Thema. Übrigens habe ich dazu ein Buch geschrieben. "Der Wendepunkt der Angst" nur zur Info.
Als ich schließlich wieder einschlief, hatte ich einen Traum.
Im Traum war ich wieder auf dem Hof meines Vaters, aber der Hof war riesig und alles total marode. Ich war auf dem Hof dabei umzuziehen. Vorher hatte ich in irgendwelchen völlig kaputten dunklen Kellergewölben gewohnt, jetzt bekam ich einige Zimmer oben. Einige Freunde halfen mir beim Umräumen. Meine ganzen Möbel, mein gesamter Besitz bestand nur aus Sperrmüll. Im Keller öffneten sich immer neue Räume, die auch wieder voll mit Gerümpel waren. Ich sagte zu meinen Freunden, dass wir das jetzt nicht alles hochschleppen müssten. Das würde ich demnächst alles auf den Sperrmüll stellen. Jetzt wollte ich nur einige unverzichtbare Dinge nach oben in meine neuen Räume nehmen. Wir packten alle fleißig an. Irgendwann war ich wieder einmal dabei, riesige, zugemüllte, dunkle, kaputte Schuppen zu durchqueren, um nach unten zu gelangen, da fiel mir auf, dass ich meine Brille verloren hatte.
Ich erschrak sehr darüber. Wie sollte ich in dieser Dunkelheit und all diesem Gerümpel denn meine Brille wiederfinden? (Ohne Brille bin ich blind) Als ich aus dem Schuppen heraustrat, um meine Freunde um Hilfe zu bitten, bemerkte ich, dass ich sehen konnte auch ohne Brille. Zunächst konnte ich das gar nicht glauben. Ich hielt es für einen Irrtum oder einen Zufall, und vermutete, dass dies Phänomen nicht andauern würde. Aber es blieb dabei, ich konnte sehen ohne Brille. Das Wunder verschwand nicht wieder. Das haute mich um. Ich war von der Größe dieses Geschenkes überwältigt und fing an zu weinen, nicht aus Traurigkeit, sondern vor Ergriffenheit.
Meine (eine?) Mutter kam und nahm mich in den Arm. Meine Freunde kamen auch dazu, aber nach einiger Zeit wandten sie sich wieder um und räumten weiter. Ich konnte nicht sofort weitermachen, ich war völlig aufgelöst und weinte immer noch ein kathartisches Weinen. Ich setzte mich auf das Holzgerüst, auf dem ich gerade war und schaute den Nachbarn zu, die drüben auf ihrem Grundstück auch am Räumen waren. Es war nicht meine Absicht, sie zu beobachten, aber ich wollte sehen, wollte meine neue Fähigkeit benutzen. Immer noch war ich überwältigt davon, dass mir ein solches Geschenk zuteil geworden war.
Als ich aufwachte, noch im Halbschlaf, kam mir die Einsicht, dass das Thema hier nicht meine Vergangenheit war, sondern meine Herkunft. Papa steht in diesem Traum nicht für Dinge aus meiner Kindheit oder für unbewältigte Themen oder so, sondern es geht in diesem Traum um meine Herkunft, meine Ahnen und auch die Themen, die zu der gesellschaftlichen Schicht gehören, aus der ich stamme. Soweit wir in unserer Familie zurückblicken können, stammten alle Familienmitglieder aus der Unterschicht. Da gab es Bäckergesellen, Handwerker, Küchenmädchen, Köchinnen, Kutscher...ich wüsste von keinem, der nennenswerten Besitz gehabt oder in der Gesellschaft einen höheren Rang bekleidet hätte. Das sind meine Ahnen. Das ist meine Herkunft.
Nebenbei bemerkt passt dieses Thema ja auch in diesen Monat. Der Oktober ist der Halloween Monat. Im Oktober und November feierten unsere Vorfahren drei Ahnenfeste, die sich auch heute noch im Kirchenjahr wiederfinden. Halloween ist eines davon. Es ist das Fest, bei dem man die geliebten Ahnen einlädt, das Haus zu besuchen und mit der Familie zu feiern. In früheren Zeiten, als es bei uns noch gar keine Kürbisse gab (die kommen aus Amerika), da haben die Kinder Rüben ausgehöhlt, Kerzenstummel hineingesteckt und mit diesen Rübenlampen den Weg von der Begräbnisstätte bis zum Haus der Familie markiert, damit die Ahnen den Weg auch finden.
In einigen Tagen werde ich mit meiner Montagsgruppe ein kleines Halloween Ritual begehen. Wir bereiten uns schon darauf vor. Deshalb ist es auch stimmig, wenn ich gerade jetzt so einen Traum bekomme, der etwas mit meiner familiären Herkunft zu tun hat. Dass alles so marode und baufällig aussah, hat vermutlich auch eine Bedeutung. Ich sehe es als Symbol dafür, dass diese Dinge alt sind, erledigt, fertig. Das kann nun alles in sich zusammen fallen wie die Ruinen einer fernen Vergangenheit. Der Sperrmüll ist ein Symbol dafür, dass so viele Dinge, an denen ich früher hing, die mir früher wichtig und bedeutsam waren, jetzt erledigt sind. Die geliebten Objekte von einst, sind heute nur noch Sperrmüll, werden nicht mehr gebraucht, können entsorgt werden.
Damit sind vermutlich nicht nur ausschließlich Dinge gemeint, sondern auch Themen, Probleme von früher, Sorgen, Wünsche, Sehnsüchte von früher. All das ist bewältigt, erledigt und kann nun auf den Sperrmüll der Zeit.
Die fleißigen Freunde in diesem Traum sehe ich als Symbol für Kräfte, die ich mir im Laufe des Lebens zugelegt habe. Früher war ich in vielen, vielen Dingen ein Opfer. Meine Eigenschaften und Kräfte haben daher auch oft gegen mich gearbeitet. Jetzt mit 61 Jahren bin ich kein Opfer mehr und meine natürlichen Fähigkeiten und Eigenschaften arbeiten jetzt auf meiner Seite und für mich, wie es auch sein soll. Das einzige, was ich nicht wirklich verstehe, ist das Geschenk. Es war so überwältigend so wundervoll im Traum. Ist Sehen auch als Symbol zu verstehen? Was könnte es dann bedeuten? Eine neue Sicht auf die Dinge scheint mir zu klein. Im Traum hat es mich so überwältigt. Was könnte denn ein so großes Geschenk sein, dass es so etwas in mir auslöst?
Tatsächlich weiß ich das nicht. Vielleicht wird sich noch etwas zeigen. Ich beschreite zwar gerade wieder völlig neue Wege, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass diese neuen Wege so große Veränderungen nach sich ziehen.
Zumindest war es ein toller Traum und ich bin beglückt aufgewacht. Nach meiner Erfahrung mit Träumen bekommt man im realen Leben auch immer ein Geschenk, wenn man im Traum beschenkt wurde. Meistens handelt es sich dabei aber nicht um konkrete Dinge, sondern um Energien oder Kräfte. Ich bin offen dafür. Mal schauen, ob da was kommt. Wenn ja, berichte ich darüber.
Heute Morgen habe ich mir dann aber erlaubt, ziemlich spät aufzustehen, so gegen 9 Uhr. Immerhin habe ich die halbe Nacht nicht geschlafen. Mein Körper fühlt sich auch entsprechend. Zwar habe ich trotzdem gnadenlos meine Stunde Fitness durchgezogen, aber es fiel mir schwerer als sonst. Beim Frühstückskaffee habe ich über eine Stunde mit meiner Freundin, Gitta telefoniert. Sie ist gerade von einem längeren Seminaraufenthalt aus Kairo zurückgekommen. Das war wohl ganz wunderbar, sehr intensiv und spannend.
Danach bin ich in die Altmarkpassage gefahren und habe bei Edeka Dorbritz einen Milchkaffee getrunken und eine Schokoeiche gegessen. Schokoeiche - ein wahr gewordener Traum! Hmmmm! Dabei habe ich meine ehemaligen Nachbarn aus Altensalzwedel getroffen und wir haben uns unterhalten. Sie haben mir auch Fotos davon gezeigt, wie mein ehemaliges Haus jetzt aussieht. Es ist jetzt eine große Baustelle. Die neuen Besitzer renovieren es von Grund auf. Am Ende werde ich es nicht mehr wiedererkennen. Aber ist ja auch egal. Es gehört mir ja nicht mehr.
Heute Abend um 18 Uhr bin ich noch im Café Frida verabredet, um Nadine zu helfen. Morgen, am Sonntag ist da ja das Frühstücksbuffet mit Lifemusik. Da gibt es viel zu tun und viel vorzubereiten. Ich habe versprochen hinzukommen und dabei mitzuhelfen. Nadine ist schon die ganze Woche leicht aus dem Häuschen deswegen. Es ist ihr erstes Frühstücksbuffet, seit sie das Café hat.
Daher ist auch alles neu und will gut überlegt werden.
Hier Café Frida in Salzwedel
Hier zum Abschluss noch zwei süße Bilder von meiner Selina, wie sich in unserem gemeinsamen Fernsehnest kuschelt. Und als Info nochmal der Hinweis auf das Buch zum Thema Angst und Panik für alle, die Interesse an dieser Thematik haben.
Selina schaut gespannt in den Fernseher. Vermutlich wurden da gerade Tiere gezeigt.
Alles Liebe und bis bald.





Hallo, mein Name ist Kallya aus den USA. Ich möchte der Welt von dem großen und mächtigen Zauberwirker namens Priest Ade erzählen. Mein Mann hat mich betrogen und sich nicht mehr für mich und unsere Kinder engagiert, als ich ihn fragte, was das Problem sei, das er mir sagte hat sich in mich verliebt und wollte sich scheiden lassen Ich war so herzzerreißend, dass ich den ganzen Tag und die ganze Nacht geweint habe, aber er ist von zu Hause weggegangen. Ich habe online nach etwas gesucht, als ich einen Artikel sah, wie der große und mächtige Priester Ade so vielen in ähnlicher Weise geholfen hat In einer Situation wie meiner war die E-Mail-Adresse da, also schickte ich ihm eine E-Mail, in der er über mein Problem informiert wurde. Er sagte mir, er solle innerhalb von 24 Stunden zu mir zurückkehren. Ich tat alles, was er mich bat, den Nesttag zu meiner größten Überraschung zu machen. Mein Mann kam nach Hause zurück und weinte und bat mich, ihm zu vergeben und ihn wieder anzunehmen. Er kann dir auch helfen, Kontakt aufzunehmen
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