Donnerstag, 12. Oktober 2017

Unser neuer Feiertag: Tag des Problems

12.Oktober 2017
Na das war ja ein Tag! Den 12. Oktober könnte man zum neuen Feiertag machen oder vielleicht eher Anti-Feiertag, der Tag des Problems! Ich hatte noch niemals so viele Probleme an einem einzigen Tag. Nicht zu fassen! Und das ging so:
Heute Morgen wurde so gegen 11 Uhr, wie zuvor verabredet, meine Verkaufshütte geliefert. Hier mal ein Bild davon:

 
Und da ging der Ärger gleich los. Ich stand vor dem Bahnhof und sah, wie der Gabelstapler vom Haagebau um die Ecke biegen wollte und gleichzeitig sah ich ein Polizeiauto (nein, warum muss der denn gerade jetzt hier vorbei fahren?) direkt auf den Gabelstapler zu fahren. Für ein paar Minuten kam alles zum Stillstand, ich konnte erkennen, dass Worte gewechselt wurden und ging hinüber, um meine Verantwortung zu übernehmen. Als ich dort ankam, sagte der Polizist gerade: "Die Straßenverkehrsordnung hat Vorrang. Und jetzt wollen sie wohl auch noch durch die Busspur fahren?" (Upps!)
 
Trotzdem ließ er dann zu, dass die Hütte abgeliefert werden konnte und blieb dabei, um das zu überwachen. Ich fragte den Verkäufer von Haagebau, ob wir jetzt Ärger kriegen, aber er meinte, das ginge wohl nochmal glatt. Na super. Ich fragte mich kurz, ob ich mir das erschaffen hatte und wodurch. Aber ich war ganz entspannt und heiter. Solche Dinge erschafft man sich eigentlich dadurch, dass man genervt ist, gestresst und in einer Opferhaltung, sprich, man erwartet auch nichts als Ärger von der Welt. Nichts davon traf oder trifft auf mich zu. Keine Ahnung, wieso das so war. Aber zu dem Zeitpunkt hatte ich ja auch noch keine Ahnung, dass der Tag so weitergeht.
 
 
Als ich die Treppe zu meiner Wohnung hinaufstieg, hörte ich das Telefon klingeln. Es war das Bürgerbüro. Mir wurde gesagt, ich hätte soeben eine Hütte ohne Genehmigung auf ein städtisches Grundstück gestellt.
Ich war erst mal verblüfft. Die Hütte stand da doch erst seit 10 Minuten und schon so ein Anruf? Dann erklärte ich, dass das Grundstück meinem Vermieter, dem Herrn Schulz gehöre, aber die Frau aus der Behörde beharrte darauf, sie habe die neuesten Unterlagen und das Grundstück gehöre der Stadt. Ich erzählte ihr, dass ich doch im Rathaus gewesen sei bei der netten Frau Schwerin. Dort hatten wir zusammen in den Computer geblickt und uns die Besitzverhältnisse des Grundstücks angeschaut. Egal, kommen sie am besten sofort mal vorbei.




Ui!?, Aufregung breitete sich in mir aus. Die Hütte ist eben erst aufgestellt worden und schon Ärger.
Rasch wollte ich Frau Schwerin anrufen, aber auf einmal ging mein Telefon nicht mehr. Ich eilte ins Hinterzimmer, um ihr eine Email vom PC aus zu senden, aber das funktionierte ebenfalls nicht mehr. Auch eine Whatsapp an den Vermieter ging nicht raus. Ich war offline. Ausgerechnet jetzt? Ich warf mir nur rasch den Mantel über, schnappte meine Handtasche und düste nach unten, um mein Dreirad startklar zu machen. Dabei suchte ich noch schnell den Techniker. Ich fand ihn auf einer Leiter. Er war überrascht, dass ich kein Telefon mehr hatte, versprach aber sich darum zu kümmern.
 
Ich vergaß vor Schreck meine Fitnessschuhe auszuziehen und fuhr so zum Bürgercenter. Ich hatte nämlich gerade auf meiner Rüttelmaschine gestanden, als Mr. Gardener anrief und sagte, sie kämen jetzt mit der Hütte vorbei. Im Bürgercenter wurde mir dann gesagt, ich hätte eine Baugenehmigung beantragen müssen, das müsse ein Architekt abzeichnen, da müssten Zeichnungen eingereicht werden und außerdem gäbe es keine Hausnummer. Ohne eine Hausnummer könne man keine Baugenehmigung bekommen, die müsse man also zuerst beantragen. Das könne mehrere Monate dauern. Da gäbe es auch kein Schnellverfahren. Ich müsse also in das Bauamt, und um 14 Uhr hätte sie mir einen Termin bei noch ner anderen Baubehörde gemacht. So ganz habe ich das nicht alles durchschaut, aber ich schrieb mir alle Adressen und Namen auf und war willens, das alles abzugrasen.
 
 
Da bis zu meinem Termin um 14 Uhr ja noch viel Zeit war, ging ich erst mal hinüber ins Bauamt, das liegt im gleichen Areal. Dort wusste man bereits bescheid. Die Chefin rief jemanden an, den sie Heiko nannte. Wer das eigentlich war, habe ich nicht herausgefunden, aber Heiko hat mir gut gefallen. Der hat Eindruck auf mich gemacht. Er trug eine schwarze Lederjacke und wirkte sehr smart, intelligent und humorvoll. Vielleicht war er eine Art Ordnungshüter oder Chef von irgendwas? Er sah mich und sagte: "Sie haben eine Hütte auf städtisches Gelände gestellt ohne Genehmigung". Der Chefin hielt er sein Handy hin, auf dem ich ein Foto von der Hütte sah, auf dem ich selbst auch deutlich sichtbar vor der Hütte stand.
 
Darüber musste ich dann plötzlich richtig doll lachen. Ich presste mir die Hand vor den Mund, weil keiner mit lachte, aber das war nun wirklich zu komisch. Ich wollte ja auch nicht unhöflich sein, aber dass es schon ein Foto von mir bei den Ordnungshütern gibt, das mich und meine "böse, widerrechtliche Hütte" zeigt, die grad mal eine halbe Stunde lang auf ihrem Platz steht, das war nun echt der Hammer. (Hier in Salzwedel stehen wir früher auf. Da sind die Fotos, die den Einbrecher auf frischer Tat zeigen, schon im Internet, während der noch ahnungslos am Klauen ist).
 
Dann aber begann alles, sich aufzulösen. Es war inzwischen herausgekommen, dass das betreffende Grundstück nicht der Stadt gehörte, sondern Herrn Schulz, von dem ich eine Genehmigung habe (selbstverständlich). Dann stellte sich als nächstes heraus, dass es eine Hausnummer gibt. Und schließlich wurde es auch klar, dass eine drei mal zwei Meter Hütte, die nicht fest mit dem Untergrund verankert ist, keiner Baugenehmigung bedarf. Es breitete sich richtig fröhliche Laune im Büro aus. Wir witzelten noch ein bisschen herum und ich äußerte die Vermutung, dass das Foto wohl von dem Polizisten gekommen sei, der uns heute erwischt hatte. Das bestätigte der Mann in der Lederjacke mir fröhlich und alle versicherten mir, dass sie mir ja nichts kaputt machen wollen. Und das glaube ich ihnen auch. Es gibt halt Gesetze.
 
 
 
Heiter, ja richtig gut gelaunt, verließ ich das Baubüro wieder. Aber wenn ich dachte, das sei es gewesen, dann hatte ich mich leider getäuscht. Es war noch lange nicht 14 Uhr, erst 12.30 Uhr. Darum fuhr ich zum art-Ort. Ist ja alles dicht bei einander hier in Salzwedel. Nadine und Heinrich saßen dort im Büro und waren fleißig bei der Arbeit. Wir gingen zusammen ins Amadeus und aßen dort zu Mittag. Anschließend bewegte ich mich per Dreirad Richtung Altmarkkreis in die andere Baubehörde. Dort wurde ich gar nicht mehr erwartet. Offenbar hatten sich schon alle per Telefon kurzgeschlossen und verständigt. Die dortige Dame war aber auch ausnehmend freundlich. Da ich nun schon einmal bei ihr im Büro saß, erklärte sie mir noch einmal, dass ich keinen Bauantrag stellen müsste. Okay alles gut (dachte ich - von wegen)
 
Jetzt brauchte ich erst mal einen Kaffee. Im Amadeus hatte ich mir keinen bestellt, weil die Zeit dafür nicht gereicht hätte und weil ich auch noch aufgeregt war, aber der Altmarkkreis ist ja ganz nahe bei Kaufland. Ich war ja schon quasi da. Deshalb überquerte ich die Straße, schloss mein Dreirad vor der Tür an und bestellte mir einen Milchkaffe bei Steinecke im Kauflandgebäude. Ich wollte von der Aufregung runter kommen, wollte in die innere Ruhe zurückkehren. Meine Stimmung war schon längst wieder oben. Insgesamt waren die Gespräche in den Behörden alle eher freundlich und lustig gewesen und kein einziges feindlich.
 
Aber irgendwie funktionierte das Abspannen nicht und ich habe keine Ahnung warum. Ich saß da mit meinem schönen Milchkaffee und wollte loslassen und runterkommen, aber irgendwas passierte in mir. Ich habe es nicht verstanden und nicht mitbekommen, aber statt entspannt war ich auf einmal wie ausgeschaltet. Warum denn nur? Der Stress war doch vorbei und war auch gar nicht so schlimm gewesen. Was war los? Ich fühlte mich fast wie ein Zombie, als hätte jemand die meisten meiner inneren Sicherungen rausgedreht, als würde ich nur noch aus meinem Körper und einem kleinen bisschen Denken bestehen. Wo war meine Seele abgeblieben, meine innere Fülle, mein Ich? Das fühlte sich so unangenehm an, dass ich den Kaffee nicht mehr austrinken wollte.
 
Ich ließ den Kaffee stehen und ging zu Kaufland rein, was ich aber fast sofort bereute. Eigentlich wollte ich noch einen schönen Roman für Heike zum Geburtstag kaufen. Sie hat nämlich heute Geburtstag. Aber ich hatte keinen Elan, keine Zielstrebigkeit, keine Absicht. Alles weg. Zombiefiziert ging ich glattweg an dem Bücherregal vorbei und wieder raus aus dem Laden. (Ob die ein Zombiefizierungsmittel in den Kaffee tun?) So etwas habe ich zuvor noch nie erlebt und ich verstehe nicht im Geringsten, was da mit mir los war. Aber es verließ mich wieder, sobald ich mit dem Dreirad  losfuhr.
 
Ich fuhr nach oben ans andere Ende der Stadt (etwa 10 Minuten hi hi) zum Tedi, denn ich hatte mir ein paar logistische Gedanken zu meiner neuen Buchhaltung gemacht und wollte mir die nötigen Zutaten dafür besorgen. Solche Dinge gibt es bei Tedi immer am günstigsten. Bücher gibt es da auch, zur Zeit sogar für 1 Euro das Stück. Ich kaufte einen kleinen Stapel für Heike. Manchmal sind diese Bücher echt schlecht, aber oft sind richtig gute, spannende oder lustige Romane darunter. Die Autoren haben die Geschichten ja nicht von vorn herein für den Ramschtisch geschrieben und sich vermutlich auch nicht träumen lassen, dass ihre Arbeit von Monaten hier für 1 Euro verscherbelt wird. Tja, das ist dann wohl Schicksal. Ich hab auch schon mal ein Buch von mir auf einem 1 Euro Tisch entdeckt. Das macht in Wirklichkeit keine Aussage über die Qualität des literarischen Machwerkes.
 
Dann fuhr ich zurück zum Bahnhof und dem Ärger direkt in die Arme. Dort vor der Tür stand nämlich mein Vermieter mit zwei Elektrikern. Zuerst erkundigten sie sich, ob mein Telefon nun wieder ginge. Ich probierte, mit dem Handy ins Internet zu kommen und ja, es gelang. Dann kamen wir auf die Stromversorgung der Hütte zu sprechen.
Wie es sich nun herausstellte, lässt sich unser Plan, den Strom einfach aus dem Bahnhofsgebäude zu beziehen, nicht verwirklichen.
 
 
 
Ich will mir nicht nachsagen lassen, ich hätte das nicht recherchiert, ich habe alles recherchiert. Die Avacon sagte mir, das sei möglich und nicht verboten. Herr Schulz war auch damit einverstanden. Der zuständige Elektriker hingegen meinte, dass sei unmöglich, weil wir das Kabel auf oder über dem Grundstück der Bundesbahn verlegen müssten und die würde das höchstvermutlich nicht genehmigen. Und falls doch, würde so ein Genehmigungsverfahren etliche Monate in Anspruch nehmen. Bis dahin ist das Café schon fertig und ich kann dort eröffnen. Dann brauche ich die Hütte nicht mehr.
 
Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder ich nehme die temporäre Baustromlösung, die die Avacon mir bereits angeboten hat (ca. 1000 Euro Kosten) oder ich nehme gleich einen richtigen Stromanschluss (etwa 1800 Euro Kosten). Und das, meine Lieben, ist nun wirklich ein Problem, denn ich habe nur noch 1060 Euro auf meinem Geschäftskonto. Naiv, wie ich halt so bin, hab ich Herrn Schulz gefragt, ob er sich nicht den Stromanschluss mit mir teilen will. (Man kann ja mal fragen, oder?) Aber das ist absurd, weil er je keinerlei Vorteile davon hat. Immerhin wäre er nicht dagegen, wenn ich das mache. Ich könnte dann nämlich die Hütte später dort stehen lassen und untervermieten. Vielleicht könnte ich damit ein wenig zusätzliches Geld verdienen. Ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll.
 
Soll ich die Hütte jetzt wieder verscherbeln?
Soll ich die Baustromlösung nehmen und mein letztes Geld ausgeben?
Soll ich Gerard fragen, ob er mir noch etwas mehr Kredit gibt und die  Dauerlösung wählen?
 
Tja, das hat sich jetzt nicht in Wohlgefallen aufgelöst, wie die anderen Probleme. Ich muss darüber schlafen und ein paar Leute fragen. Mit Leuten zu reden ist immer gut. Andere Menschen haben immer noch so viele Ideen, auf die man selbst gar nicht gekommen ist. Andere Menschen sehen auch Dinge, die ich nicht gesehen habe (wie etwa das Wespennest in meiner Hütte. Das hat Herr Schulz entdeckt, als ich ihm vorhin die Hütte zeigte. Morgen mache ich es weg. Es sind um diese Jahreszeit auch keine Wespen mehr darin, oder? Vielleicht recherchier ich das lieber erst mal. Okay hab das eben schnell herausgefunden über Google. Um diese Jahreszeit befindet sich kein Leben mehr im Wespennest und die Wespen haben das Nest für immer verlassen.
 
Ich kann mich nicht erinnern, schon mal einen Tag erlebt zu haben mit so vielen sich auftürmenden Problemen. Ist ja echt ein Ding. Das reicht ja für ein ganzes Halbjahr. Inzwischen bin ich wieder hier in der Wohnung, habe noch kein Fitness gemacht - heute Morgen wurde ich ja unterbrochen - und rüste mich mit Selina zum Fernsehen. Mal sehen, wie das jetzt weitergeht.
 
Eben stieg in mir eine Erinnerung auf. Es hat doch schon mal einen Tag voller Probleme gegeben, damals als ich Ausbilderin beim Katastrophenschutz war im Landesverband des DRK Hamburg. Oh ja, das war ein übler Tag! Au Weia! Da hatten mein Kollege Gadschi und ich ein Wochenendseminar für junge Rotkreuzführer organisiert. Acht Stunden Unterricht pro Tag! Und dann ist keiner der Lehrer KEINER aufgetaucht. Einige meldeten sich krank, andere stellten sich einfach tot und waren nirgendwo zu erreichen auch nicht über ihre Pieper von der Leitstelle.
 
Die jungen Führer, die ja auch nicht so wirklich freiwillig ihr Wochenende dort verbrachten, wurden von Stunde zu Stunde ärgerlicher und ließen ihren Ärger rückhaltlos an uns aus. Ich war wie eine Fliege, die durch heftige Bewegungen versucht, aus dem Spinnennetz heraus zu kommen und sich gerade dadurch immer fester darin verstrickt. Je mehr und intensiver ich den ganzen Tag über versuchte, Problemlösungen zu finden, umso mehr ging schief. Alles ging schief, am Ende auch alle Details. Als am Ende des Tages dann auch noch der Lehrer anrief, der die letzte Stunde geben sollte und sich wegen Krankheit abmeldete, brach ich in völlig hysterisches Gekicher aus. Gadschi musste mir den Telefonhörer entreißen, um dem Lehrer zu erklären, was bei uns los war.
 
Ich hatte den ganzen Tag über am Telefon gehangen und Gott und die Welt angerufen, um Lösungen zu finden, ohne Erfolg. Als ich dann resigniert in den Kurs hinüber ging, um den Männern zu sagen, dass auch noch ihre letzte Stunde ausfällt, sie also völlig umsonst bereits sieben Stunden ihrer kostbaren Freizeit im Landesverband abgehangen hatten, da warfen sie mir vor, ich hätte ja den ganzen Tag über gar nichts getan. Da fing ich an zu weinen. Was zu viel ist, ist zu viel. Die Männer reagierten daraufhin mit sofortiger Kehrtwende. Sie verwandelten sich alle in tröstende Onkels und versicherten mir, dass sie mein Engagement zu schätzen wüssten.
 
Ja okay, der DRK war damals immer für eine Katastrophe gut. Das alles ist schon so lange her, dass ich es fast vergessen hatte. Wenn ich heute darüber nachdenke, finde ich es so absurd, dass es schon wieder lustig ist. Aber damals war ich noch eine ganz andere. Damals war ich ein Opfer. Opfern passieren solche Dinge und zwar dauernd. Inzwischen bin ich wieder entspannt. Ich mache jetzt Fitness und morgen sehe ich weiter. Aloha Leute.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

1 Kommentar:

  1. Freunde da draußen, hier ist eine Person, von der ich weiß, dass Sie eine konkrete private Diskussion führen und Ihr Liebesleben neu einrichten können. Diese Person ist der immer zuverlässige Doktor Egwali, ein Zauberkundiger, der seinen Zauber einsetzte, um das Leben so vieler Menschen zu verändern, die ich heute kenne. Sie nennen es einfach Liebeszauber, Karrierestreben, Gesundheitsprobleme, was auch immer der Fall ist, Reinigungen, er ist pünktlich, um sich ohne zu zögern um Sie zu kümmern. Mein Fall war vor meinem Treffen mit ihm ziemlich hässlich, und der Rest war Geschichte. Sie können ihn über jedes dieser Medien kontaktieren
    WhatsApp / Viber +2348122948392
    Mail: dregwalispellbinder@gmail.com
    Mache eine private Session mit ihm und sei wieder glücklich.
    Alles Gute !!

    AntwortenLöschen